Polyneuropathie 

Eine unheilbare Krankheit?

Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems unterschiedlichster Ursachen, die mit Muskelschwäche und Gefühlsstörungen einhergeht.

Mit Kribbeln in den Beinen fängt es oft an, auch Schmerzen und Taubheit kommen später häufig dazu. Im Verlauf werden gelegentlich Sensibilitätsstörungen als „handschuh- oder sockenförmig begrenzt“ beschrieben. Es treten im Bereich der betroffenen Körperbereiche mitunter sehr schmerzhaftes Brenngefühl, Kribbeln, Taubheit, Missempfindungen, wie Hitze- oder Kälte- und Schwellungs- und Engegefühl auf. Auch mit starken zentral wirksamen Schmerzmitteln ist da oft keine Abhilfe mehr zu schaffen. Sehr viele Diabetiker leiden an diesen scheinbar unheilbaren Beschwerden.

Eine weitere Ursache kann die Zellbelastung durch Schwermetalle oder anderer Umweltbelastungen sein. Bei Chemotherapeutika mit Platin ist Polyneuropathie sogar als eine Nebenwirkung angegeben. Aber auch chemische Toxine können die Nerven, der Extremitäten stark in Richtung Polyneuropathie verändern.

Auch Spätkomplikationen einer Borreliose können zu dieser Art Neuropathie fühen.

Genau für diese Menschen wurde seinerzeit die Hochton-Therapie entwickelt. Die neueste Entwicklung dieser Hochfrequenztherapie ist das Me2.vie - Therapiekonzept.

Während der 50-minütigen Behandlung  wird dem Patienten mittels Elektroden computergesteuerte Frequenzen zwischen 4.000 und 35.000 Hertz durch den Körper geleitet. Angestrebt wird eine grundsätzlich erhöhte Durchlässigkeit der Zellmembranen somit auch der gestörten Nervenzellen für die zeitgleich durchgeführten Spezial-Infusionen für eine besonders gute Aufnahmefähigkeit der Wirkstoffe.

Die Infusionen bestehen z.B. bei Diabetikern aus Alpha-Liponsäure und orthomolekularen Substanzen und werden in Kombination mit der Me2.vie – Therapie 5-10x wiederholt.

Bei einer laborkontrollierten Schwermetallbelastung sollte als erstes ausgeleitet werden mittels einer Chelattherapie wieder inkl. Me2.vie.

Untersuchungen der Wirksamkeit des Me2.vie – Therapiekonzeptes im Forschungslabor von Frau Prof. König im MMD- Magdeburg fielen bisher sehr positiv aus. Dort konnte man feststellen, daß sich die Qualität von Blutzellen von Probanden unter Einfluss dieser Signale in kürzester Zeit verbesserte. Diesen Prozess bezeichnen Forscher als „Mitochondriale Biogenesis“.

Ziel ist es bei der Polyneuropathie aber auch bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen, die Anzahl und die Qualität der „Zellkraftwerke“  (Mitochondrien) v.a. in den Nervenzellen zu verbessern.

Ein zusätzlicher, meines Erachtens, wichtiger Aspekt bei der Behandlung der Polyneuropathie ist die Ozontherapie.

Ohne Sauerstoff kein Leben! Jede menschliche Zelle benötigt zur Energiegewinnung, zu ihrem Stoffwechsel Sauerstoff. Fehlt dieser, geht die Zelle zugrunde. Der Sauerstoff wird mit Hilfe der roten Blutkörperchen, den Erythrozyten zu jeder Zelle transportiert. Wichtige Voraussetzungen dafür sind:

  • eine gute Fließeigenschaft
  • eine gute flexible Beweglichkeit der Erythrozyten um in jedes enge Gefäßsystem zu gelangen

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