Vegatestung nach Dr. Dr. Schmimmel

Das Vegatest-Verfahren entwickelte sich über die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) und liefert als Diagnoseverfahren wichtige Informationen über krankmachende Faktoren, die von innen oder von außen auf den menschlichen Organismus einwirken. Über einen bestimmten Hautpunkt wird der elektrische Widerstand der Haut auf klar definierte Provokationen auf den Körper gemessen.

Basis dieses Verfahrens ist die Entdeckung, dass der Organismus auf die Konfrontation mit einem Stoff oder einer Information, mit der er nicht störungsfrei „fertig wird“, mit einer Erhöhung des elektrischen Hautwiderstandes reagiert. Beim Vegatest – Verfahren wird der Körper nacheinander mit allen möglichen, im Verdacht stehenden Stoffen in homöopathischer Form provoziert und die jeweilige Veränderung des Hautwiderstandes festgestellt.

Auf diesem Weg lassen sich Hinweise auf Organfunktionen sowie Ursachen für die Entstehung von Krankheiten schnell und effizient herausfinden. Mangelerscheinungen, Lebensmittelunverträglichkeiten, unerkannte Entzündungsherde werden so häufig als Ursache chronischer Schmerzproblematiken gefunden. Für mich ist es vor allem am Anfang einer Behandlungssequenz wichtig, die Grundregulationen des Körpers zu überprüfen


Ausgetestet wird somit als erstes der Zustand der Basis:

  • Stoffwechsel
  • Lymphe
  • Übersäuerung
  • Mangel an Vitaminen und Mineralien
  • Erreger

Wenn die Basis nicht stimmt, kann die Heilung nicht kommen! Erst, wenn diese gesichert bzw. aktiviert werden, zeigen sich häufig, wie bei einer sich schälenden Zwiebel, tiefere Funktionsstörungen, die vorher überdeckt waren.

Die Tatsache an sich, dass bestimmte Wirkstoffe oder Erreger anwesend sind, beispielsweise ein Schwermetall, reicht nicht aus, um den aktuellen Zustand zu beurteilen. Die Aussage darüber, inwieweit es den Körper momentan belastet ist ausschlaggebend für mich.

Entscheidend ist die aktuelle Konstitution. Ist sie stark genug, um mit dieser Belastung aktuell fertig zu werden?