Darmsanierung

Hippocrates sagte einst: „Ein kranker Darm ist die WURZEL allen Übels.“ Fakt ist: Ein gesunder Darm ist unerlässlich für einen vitalen Körper und Geist.

WARUM IST EIN GESUNDER DARM SO WICHTIG?

Das Lymphsystem, sprich damit auch das Immunsystem, die Aufnahme von lebenswichtigen Vitalstoffen wie auch die Ausleitungsfunktion des Darmes stellen wertvolle Pfeiler für ein gut funktionierendes System dar.

Unser Darm ist die größte Kontaktfläche zur Umwelt. Einerseits ist er zuständig für die Aufnahme lebenswichtiger Vitalstoffe, andererseits muss er auch Krankheitserreger und Schadstoffe abhalten können.

Darmschleimhaut und / oder Darmflora können jeweils gestört werden durch:

  • Antibiotika-Therapie
  • Darminfektionen
  • Bewegungsmangel
  • Stress

Weitere Infos unter: Darmsanierung


Gewichtsreduktion

Geht es bei Ihnen speziell um Gewichtsreduktion, begleite ich Sie gern mit zusätzlichen stoffwechselanregenden Begleittherapien.

Anhand unterschiedlicher Diagnostiken erhalte ich Hinweise, welcher Stoffwechseltyp Sie sind. Je nach Typus und Ziel, erhalten Sie im Anschluß einen Ernährungsleitfaden inklusive einem Therapiekonzept für unterstützende Maßnahmen.

Mein Therapiekonzept richtet sich nach:

  • Ihrer individuellen genetischen Konstitution
  • Ursachen
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • eigenen Zielsetzungen
  • evtl. Darmbefund

Die Vorteile

  • Durch eine intensive Betreuung, bleiben Sie am Ball!
  • Hochs und Tiefs können gleich besprochen werden
  • Der Push in die richtige Richtung erfolgt auf unterschiedlichen Ebenen, rein körperlich strukturell, geistig und/oder energetisch.

 

Reizdarm

Leiden auch Sie unter häufigen Blähungen, Durchfall und/oder Verstopfung, Bauchschmerzen, zahlreichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

Neben der Diagnose Reizdarm wird Ihnen häufig keine weitere Hilfestellungen an die Hand gegeben. Dabei sind Sie nicht allein. Inzwischen mutiert der sogenannte Reizdarm immer mehr zur Volkskrankheit. Diese „Krankheit“ maskiert sich auch häufig mit einer Laktose-, Fruktose-, Sorbit- und / oder Histamininterolanz.

Zu mir kommen zahlreiche Patienten deren Lebensqualität durch ihre ständigen Darmproblematiken deutlich eingeschränkt sind. Die Begründung: „Das alles ist Ihrer Psyche zuschulden!“ frustriert und führt in häufig in eine Art Hoffnungslosigkeit.

Dabei ist die Ursache meist einfach. Reizdarm und die dazugehörigen Intoleranzen sind häufig eine Folge einer bakteriellen Fehlbesiedlung im Dünndarm. „Gute“ Bakterien aus dem Dickdarm, die die Reste der Nahrung im Dickdarm, also kurz vor dem Ausscheiden, verdauen, wandern aufgrund verschiedener Ursachen (Magen-Darm-Infektion, Lebensmittelvergiftung etc.) hoch in den Dünndarm – der Ort, an dem die Aufnahme der Nährstoffe durch den Körper stattfindet.

Nun erledigen die eingewanderten Bakterien weiterhin ihre Pflicht und verdauen Nahrung, besonders Zucker. Dabei können die Gase Wasserstoff und Methan entstehen. Diese können zu den bekannten Beschwerden wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Bauchkrämpfen führen. Die Folgen sind der typische Blähbauch und unangenehme Blähungen. Je nach Art der Gase kann die Bewegung des Dünndarmes stark angeregt (bis hin zu Durchfall) oder auch gelähmt werden (bis zur Verstopfung).

Über eine Gasanalyse aus der Atemluft kann das Labor herausfinden, ob sich bei Ihnen Bakterien im Dünndarm angesiedelt haben.

Bereits seit mehr als zwölf Jahren sind dazu Untersuchungen und Studien in den USA gemacht worden. Führend auf diesem Gebiet ist der in Los Angeles ansässige Arzt Mark Pimentel, MD.

Eine umfangreiche Labordiagnostik und Anamnese zugrunde legend, erstelle ich Ihnen ein individuelles Behandlungsprogramm.

Diagnostik:

  • Anamnese
  • körperliche Untersuchung
  • Stuhlprobe
  • Nahrungsmittelunverträglichkeitstest
  • Atemanalyse

Therapieplan

Der Therapieplan teilt sich grundlegend in eine Reinigungs- und eine Aufbauphase inkl. einer Ernährungsumstellung ein.

Hier kommen speziell für das Reizdarmsyndrom entwickelte Therapien in der Praxis zum Einsatz, sowie eine medikamentöse Therapie auf pflanzlicher Basis.

Ernährung bei Reizdarm

Da die Reizdarm verursachenden Bakterien Kohlenhydrate zum Überleben brauchen, ist die Ernährung ein entscheidender Baustein der Therapie. Entsprechende Lebensmittel insbesondere in der Anfangsphase sollten stark reduziert werden. Später können diese graduell wiedereingeführt werden.
Als Orientierung dient eine von uns ausgeteilte Liste mit empfehlenswerten und zu vermeidenden Lebensmitteln mit. Anhand derer kann sich der Patient ausrichten.

Entzündliche Darmerkrankungen

  • Leaky Gut
  • Morbus Crohn
  • Culitis Ulcerosa